Geschmortes Wildgulasch in Malzbiersauce mit Wintergemüse

Winterliches Schmorgericht in Pyrex Kasserolle von TV-Koch Stefan Wiertz.

Châteauroux/Frankreich, 19.09.2017 – Schmorgerichte brauchen Zeit. Doch wer die nötige Geduld mitbringt und auf die richtige Kasserolle setzt, wird mit wunderbar zarten Zutaten und intensiven Aromen belohnt. So wie bei diesem Rezept für geschmortes Gulasch in Malzbiersauce von TV-Koch Stefan Wiertz.

Für die Zubereitung verwendet Stefan Wiertz eine Kasserolle aus speziell gehärtetem Borosilikatglas von Pyrex. Sie hält extremen Temperaturen von -40° C bis 300° C mühelos Stand und steckt auch plötzliche Temperaturunterschiede von bis zu 220° C weg ohne Probleme weg. Dies und ihr großes Fassungsvermögen machen sie ideal für die Zubereitung von Schmorgerichten.

Tipp: Der Deckel kann auch, so wie in diesem Gericht, umgedreht als Ofenform verwendet werden! Erhältlich sind die Glaskasserollen von Pyrex in allen großen Warenhäusern und Lebensmittelmärkten oval oder rechteckig in verschiedenen Größen. Der empfohlene Endverbraucherpreis liegt je nach Produktvariante zwischen 14,99 € und 34,99 €.

Geschmortes Wildgulasch in Malzbiersauce
© Pyrex

Geschmortes Wildgulasch in Malzbiersauce

Dieses Rezept gelingt in der hitzebeständigen Borosilikatglas-Kasserolle von Pyrex besonders gut.

Zubereitungszeit: 4 Stunden, über Nacht
Schwierigkeitsgrad: einfach

Zutaten für 4 Personen:

2 kg Hirschgulasch
3 Möhren
4 rote Zwiebeln
4 Kartoffeln
1 Knolle Sellerie
3 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
2 EL Butterschmalz
2 EL Rapsöl

1 EL Ahornsirup
1 Fl. Malzbier
1 Bund frischer Thymian
6 Wacholderbeeren
3 Nelken
2 Lorbeerblätter
250 ml Wildfond
1 befüllbarer Papier-Teefilter
Salz

Zubereitung

1. Am Vortag das Gulasch mit Butterschmalz in einer beschichteten Pfanne rundum kross anbraten. Die Fleischwürfel in eine hitzebeständige Kasserolle (z.B. von Pyrex) geben.

2. Den Bratensaft mit Knoblauch, Tomatenmark und Malzbier etwas einkochen, den Malzbierfond über die Fleischwürfel gießen und alles leicht salzen.

3. Wacholderbeeren andrücken und zusammen mit Nelken und Lorbeerblättern in den Teefilter füllen. Diesen gut verschlossen zum Gulasch in die Kasserolle legen. Mit dem Deckel verschließen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

4. Am nächsten Tag den Wildfond angießen und das Gulasch 3,5 Stunden lang im vorgeheizten Ofen bei 100 °C (Ober-/Unterhitze) sanft schmoren lassen.

5. In der Zwischenzeit Möhren, rote Zwiebeln, Kartoffeln und Sellerie schälen und grob würfeln. In reichlich Salzwasser etwa 5-7 Minuten lang blanchieren.

6. Anschließend Rapsöl, Ahornsirup, Thymian und Salz in einer Schüssel miteinander verrühren und das blanchierte Gemüse gut mit dieser Marinade vermengen.

7. Kasserolle nach der Schmorzeit aus dem Ofen nehmen und den Ofen auf 200 °C (Umluft/Grillen) stellen.

8. Den Deckel abnehmen und umgedreht wieder auf die Form legen. Das marinierte Gemüse in den umgedrehten Deckel geben und die Kasserolle mitsamt dem Gemüse 10 Minuten im Ofen grillen. Aus dem Ofen nehmen, den Beutel mit den Gewürzen entfernen und anschließend zuerst das Gemüse, dann das Gulasch auf Tellern anrichten. Mit etwas Crème Fraîche und Zitronenabrieb servieren.

Tipp: Den Deckel der Pyrex-Kasserolle einfach umdrehen und als Ofenform verwenden. Beilagen zum Gulasch oder zu anderen Fleischgerichten können so schnell und einfach zusammen mit dem Gulasch im Ofen gegart werden. Auch als Servierschale ist der Deckel geeignet.

Über Pyrex

Seit über 100 Jahren steht Pyrex für hochwertiges Kochgeschirr. Ihre Bekanntheit verdankt die Marke ihren hitzebeständigen Glasbehältnissen aus speziell gehärtetem Borosilikatglas. Boron – ein metallähnliches Element – verleiht diesem Material seine besondere Hitzeresistenz. Zusätzliche Haltbarkeit bekommen die Glasbehältnisse von Pyrex durch ein spezielles Härtungsverfahren, bei dem die Formen direkt nach dem Modellieren sehr schnell abgekühlt werden. Damit sind sie für den Einsatz im Ofen ebenso geeignet sind wie für den Kühlschrank, den Gefrierschrank, die Mikrowelle und die Spülmaschine.

Hergestellt werden sie vom Pyrex-Lizenzinhaber International Cookware in dessen firmeneigener Produktionsanlage für Borosilikatglas in Châteauroux (Frankreich). Mehr als 500 Mitarbeiter produzieren dort jährlich 38 Millionen Glasteile. Über die Borosilikatglas-Formen hinaus bietet Pyrex heute ein breites Sortiment an Kochgeräten in zahlreichen Materialien und Designs – darunter Keramikgefäße für den Ofen, antihaft-beschichtete Metall- und Silikon- Backformen, Kochgeschirr für die Herdplatte, Gefäße zur Zubereitung und Kochutensilien.

Kontakt:
Pyrex c/o International Cookware
85 allée des maisons rouges,
36000 Châteauroux
www.pyrex.eu

Pressekontakt:
Sopexa S.A., Deutschland
Schwanenhöfe Werkstatthaus, Erkrather Strasse 234 a, 40233 Düsseldorf
Maren Henke
Telefon +49 (0)211 49 808-43
maren.henke@sopexa.com
www.sopexa-deutschland.com

Quelle: Sopexa

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