Welcher Honig ist gut für Biene, Mensch & Umwelt

Honig ist ein reines Naturprodukt. Aber ist er deswegen auch nachhaltig?

Ökochecker Tobi Koch findet heraus, wie wir einen guten Honig finden, der gesund und gut für Bienen und Natur ist.

In Imkerbetrieben leben viele Bienenvölker mit tausenden von Bienen. Jede Biene hat ihre eigene Aufgabe. Die Bienen fliegen regelmäßig aus, um Nektar und sogenannten Honigtau – die klebrigen Ausscheidungen von Blattläusen – aufzusaugen und in ihrem Honigmagen zu sammeln. Zurück im Bienenstock würgt die Biene das Ganze wieder heraus und übergibt es zum Beispiel an andere Arbeitsbienen, die Nektar und Honigtau dann wiederum in ihren Honigmagen saugen.

Dort wird das Gemisch mit Enzymen angereichert und mit jeder Weitergabe dickflüssiger – Honig entsteht. Die Arbeitsbienen legen den Honig in die kleinen Wabenzellen im Stock ab, darin beginnt der Honig dann an Wassergehalt zu verlieren. Wenn er von 75 Prozent auf 20 Prozent gesunken ist, ist der Honig reif und die Bienen versiegeln die Honigwaben mit Wachs. Wenn das passiert ist, ernten die Imker den Honig, dabei wird er behutsam aus den Waben herausgeschleudert.

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Quelle: Ökochecker SWR

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